Heißluftschiff - Zeppelin


Erleben Sie die Faszination Fliegen bei der Österreich-Premiere in der Königsdisziplin des

„fliegenden“ Fahrens: 

Projekt Zeppelin soll der erste heimische Anbieter von Luftschiff - Rundflügen werden !  Mit dem Projekt Zeppelin bekommt Österreich eine neue überdimensionale Werbefläche auf preislich besonders akzeptablem Niveau. Die Idee ist zwar nicht neu, dafür aber erprobt und birgt ein kalkulierbares Risiko, was nicht von jedem innovativen Werbekonzept behauptet werden kann. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Werbefachwelt neue Ideen — nicht nur Im Bereich Außenwerbung — begrüßt. Dafür stehen heute bekannte Beispiele der letzten Jahre: Rolling Boards, Gerüstwerbung, Gebäudetransparente, Flugbannerwerbung, drehende Litfaßsäulen etc.

Was macht ein solches Luftschiff so besonders, im Vergleich zu herkömmlichen Heißluftballons ?

Im Gegensatz zu willkürlichen Routen eines Ballons, fliegt das Luftschiff auf geplanten, wählbaren Routen. Die durchschnittliche Reisgeschwindigkeit von 25 km/h erlaubt genaue, stressfreie Erkundung der österreichischen Naturlandschaften und einen atemberaubenden Blick auf Städte, Großevents oder - nur aus niedriger Höhe -  still beobachtbare Ereignisse. Sogar lärmenden Hubschraubern wäre es damit überlegen und eröffnet ganz neue Möglichkeiten!

 

Projekt Zeppelin plant im Anfangsportfolio Eventfahrten, Passagierfahrten, Spezialfahrten und Werbefahrten.

Link: Business-Events gehören zum Arbeitsalltag >>   www.medianet.at


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Impressionen von Heiß-Luftschiffen aus aller Welt.

































Geschichte der Heißluft-Luftschiffe

Heißluft-Luftschiffe sind Luftschiffe, die ihren statischen Auftrieb durch den Dichteunterschied zwischen heißer und kalter Luft erhalten. Sie wurden von der Technologie der Heißluftballone abgeleitet.

Die ersten Heißluft-Luftschiffe, deren Auftrieb ausschließlich durch die Erwärmung des Tragvolumens erzeugt wird, tauchten mit der Renaissance des Heißluftballons in den 1970er Jahren auf. Die Firma Cameron Balloons in England bot die ersten Heißluft-Luftschiffe ab Mitte der siebziger Jahre neben den klassischen Heißluftballonen zum Verkauf an. Diese frühen Heißluft-Luftschiffe waren im Prinzip in die Länge gezogene Heißluftballone. Form und Stabilität wurden nur durch den statischen Druck der Heißluft innerhalb der Hülle erzielt. Die Brenneranlage war wie beim Ballon unterhalb der unten offenen Hülle angebracht. Ende der 1970er Jahre brachte die ebenfalls englische Firma Thunder & Colt ein erstes Überdruck-Heißluft-Luftschiff auf  den Markt, welches dem Cameron Typ technisch überlegen war. Bei dieser Entwicklung wird der Hüllendruck mit Hilfe eines Gebläses erhöht und stabilisiert. Der Brenner arbeitete im Inneren der nun vollkommen geschlossenen Hülle. Cameron Balloons in Bristol zog Mitte der 1980er Jahre mit der Einführung eines eigenen Überdrucktypen ähnlicher  Bauweise nach. Seit Mitte der 1990er Jahre ist auch Lindstrand Balloons mit einem eigenen Überdruck-Luftschifftyp  am Markt vertreten. Nach wie vor gab es auch in den 1990er Jahren große Entwicklungspotentiale. Bis zu Beginn der 1990er Jahre hatte kein Hersteller wissenschaftliche Grundlagenforschung im streng klassischen Sinne unternommen. Die Entwicklungsarbeiten beschränkten sich auf das rein praxisorientierte Experimentieren und der handwerklichen Umsetzung subjektiverFlugerfahrungen einiger, weniger Piloten. Es herrschten ein- bis zweisitzige Überdruck-Typen mit einem Volumen von 1500 bis 3000 m³ vor. Die Motorleistungen variierte dabei zwischen 18 und 37 Kilowatt (25-50 PS). Die erreichbaren Geschwindigkeiten lagen bei etwa 18 bis 28 km/h (10-15 kn). Die Flugzeiten der Serienmodellen betragen ein bis anderthalb Stunden. Je nach Eignung des Fluggeländes und der Professionalität der jeweiligen Mannschaft, sind diese am Markt befindlichen Heißluft-Luftschiffe bei Bodenwinden von bis maximal 15 Knoteneinsetzbar. Konventionelle Heißluft-Luftschiffe sind demnach ein Stück wetterempfindlicher als Heißluftballone und haben ein ähnliches Einsatzprofil wie die sogenannten Special Shape Ballons (Ballone mit Hüllen in Sonderform)